Die Studie untersucht, wie motorische Handlungen das Belohnungslernen beeinflussen – auch dann, wenn keine Kontrolle über das Ergebnis besteht. Die Ergebnisse zeigen, dass aktive Handlungen die Verarbeitung von Ergebnissen sowie die Bildung von Reiz-Ergebnis-Assoziationen verstärken können. Dies liefert neue Einblicke in Lernprozesse und hat Bedeutung für das Verständnis von Verhalten wie Glücksspiel.
Authors: Frederike Beyer, Emily Fitzgibbon, Thessa M. Howaldt, Martin Göttlich, Ulrike M. Krämer

